Töne, die bewegen

Ein beeindruckendes Projekt hatte in der Hafenstraße in Meißen Premiere.

Der Hafenstraße e.V. und entwickelte mit „Töne die bewegen“ ein Theaterkonzept, bei dessen Umsetzung die jungen Teilnehmer der verschieden Angebotsgruppen im Haus wie Jonglieren, Gitarrenkurs, Tanzgruppe, Percussionsgruppe, Theatergruppe gemeinsam ein Theaterstück einübten und nun auf der Bühne der Hafenstraße vorstellten. Erzählt wird eine Geschichte des Kampfes der bösen Trolle gegen die guten Elfen. Eine Verräterin unter den Elfen vergiftet die Elfenkönigin, so dass deren Bann gegen die Trolle zerbricht und die Bösen aus der Niederwelt zum Kampf gegen das Gute antreten können. Natürlich finden die Helden unter den Elfen das Gegenmittel, die Königin wird spät aber rechtzeitig wieder gesund und am Ende ist alles gut. Mit Unterstützung einiger theatererfahrener Jugendlicher und der professionellen Stimme von Katja Seesterhenn als Erzählerin zauberten rund 40 Akteure ein buntes, unterhaltsames und durchaus spannendes Stück auf die Bühne. Beeindruckend waren die selbst gebastelten Masken der Trolle, die Kostüme der Elfen, Hexen und Wassergeister; schöne Bilder entstanden durch die Jongliergruppe, die mit leuchtenden Ringen und Tellern ihr bisher gelerntes Können zeigten. Zwischendurch wurde ein Film der Videogruppe eingeblendet, der gut geschnitten und vertont war, aber dessen inhaltliche Funktion im Gesamtwerk nicht zu erkennen war. Das Objekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Bund deutscher Amateurtheater gefördert. Die Freude und das Engagement mit der die Sechs- bis 25-Jährigen ihr Ergebnis der Projektarbeit auf die Bühne brachten sind Beweis dafür, wie gut das Geld dieser Förderung angelegt gewesen ist. Quelle: (SZ vom 07.05.2013)

 

 
Projekt des Hafenstraße e.V. wurde der Öffentlichkeit vorgestellt.
„Töne, die bewegen“ so heißt ein Projekt der Hafenstraße e.V. für Kinder und Jugendliche. Die Bandbreite reicht vom Trommeln bis zum Einradfahren, von der Maskenbildnerei bis zur Artistik. Am Freitag wurde das Ergebnis öffentlich vorgeführt. Den Rahmen bildete die Geschichte um die Rettung der Königin des Überreichs. Die Königin wurde vergiftet und die Suche nach dem Gegenmittel entwickelt sich zu einem großen Abenteuer, dem Kampf zwischen Gut und Böse. Am Schluss war nicht nur die Königin gerettet, sondern die Kinder und Jugendlichen konnten eindrucksvoll zeigen, was sie durch „Töne, die bewegen“ so alles gelernt haben. Verborgene Talente wurden entdeckt und gefördert und das in den unterschiedlichsten Genres – ganz so, wie es die Zielstellung des geförderten Projektes vorsah. Herauszuheben wäre allenfalls die exzellente Arbeit der jungen Maskenbildner.
Quelle: tvM Meissen Fernsehen

 

 

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